Kern´s Polled Top Genetik
Lassen Sie es sich schmecken


Kalbsragout mit Kerbel und Kohlrabi

 

250 g Schalotten

800 g Kalbsgulasch 

3 EL Dinkelmehl Type 630 

3 EL Rapsöl 

Salz, Pfeffer 

50 ml Weißwein 

500 ml Geflügelfond 

1 Bio-Zitrone 

2 Kohlrabi (ca. 600 g) 

1 TL Speisestärke 

75 ml Kochsahne 

1 Bund Kerbel 

1 EL Honig

 

Schalotten schälen und je nach Größe halbieren oder vierteln.Fleisch trockentupfen. Mehl in ein feines Sieb geben und das Fleisch gleichmäßig bestäuben. Öl in einem beschichteten Schmortopf erhitzen. Das Fleisch darin in 2 Portionen bei starker Hitze rundherum braun anbraten und herausnehmen. Schalotten ins Bratfett geben und kurz andünsten. Fleisch wieder zugeben und mit Salz und Pfeffer würzen. Wein dazugießen und einkochen lassen. Geflügelfond dazugießen und zum Kochen bringen. Die Zitrone heiß abwaschen und trockenreiben. Zitronenschale in einer dünnen Spirale abschälen, zum Kalbsragout geben und das Kalbsrgout 30 Minuten zugedeckt bei kleiner Hitze schmoren lassen. Inzwischen Kohlrabi putzen, schälen und in mundgerechte Stücke schneiden. Kohlrabi zum Kalbsragout geben und das Kalbsragout offen bei kleiner Hitze weitere 20 Minuten kochen lassen. Speisestärke in wenig kaltem Wasser anrühren. Sahne und Speisestärke unter Rühren zum Kalbsrgout geben und aufkochen lassen. Inzwischen den Kerbel waschen, trockenschütteln und mit den zarten Stielen grob hacken. Zitrone halbieren und eine Hälfte auspressen (den Rest anderweitig verwenden). Zitronenschale aus dem Topf nehmen, den Honig unterrühren und das Kalbsragout mit Salz, Pfeffer und Zitronensaft abschmecken. Kurz vor dem Servieren den Kerbel untermischen.




Kalbsbraten klassische Art

 

 

800 g Kalbsbratenfleisch (aus der Nuss)
4
Möhren (ca. 400 g)

3 Stangen
Staudensellerie (ca. 250 g)

6
Zwiebeln

Salz Pfeffer

2 EL Öl

2 EL Tomatenmark
1 Msp.
getrockneter Thymian

750 ml
Rotwein 

250 ml
Kalbsfond

4 Stiele
Petersilie

 

Möhren schälen und putzen, Sellerie waschen, putzen und entfädeln. Beides in 4 cm lange Stücke schneiden. Zwiebeln schälen und vierteln.

Fleisch trockentupfen. Mit Salz und Pfeffer würzen.

Das Öl in einem Bräter erhitzen und das Fleisch darin von allen Seiten bei starker Hitze kräftig anbraten.

Fleisch herausnehmen. Das Gemüse in den Bräter geben und 4-5 Minuten bei starker Hitze unter Rühren anrösten.

Tomatenmark und Thymian dazugeben, kurz mitrösten, Rotwein und Fond zugießen und zum Kochen bringen.

Fleisch wieder in den Bräter geben. Auf dem Backofenrost im vorgeheizten Backofen bei 175 °C (Umluft: 150 °C, Gas: Stufe 2) 2 Stunden auf der 2. Schiene von unten schmoren, dabei immer wieder mit dem Fond aus dem Bräter übergießen.

Inzwischen die Petersilie waschen, trockenschütteln, Blätter abzupfen und fein hacken.

Fleisch aus dem Bräter nehmen, in Alufolie wickeln und 5 Minuten ruhen lassen.

Die Sauce mit Salz und Pfeffer würzen, die Petersilie dazugeben. Fleisch in Scheiben geschnitten mit Sauce und Gemüse servieren.



Rindfleisch in Rotweinsoße

 

1 Bund Suppengemüse Karotte, Sellerie, Lauch
2
Knoblauchzehen

1 TL
schwarze Pfefferkörner

800 ml
trockener Rotwein (z. B. Burgunder, Bordeaux)

1 kg
Rindfleisch aus der Schulter

400 g Schalotten
Salz, Pfeffer aus der Mühle

2 EL
Mehl

4 EL
Olivenöl zum Braten

1 EL
Tomatenmark

150 g
gewürfelter Frühstücksspeck

100 ml
Sherry

800 ml
Rinderfond

150 g
Paprikastreifen

300 g
mehligkochende Kartoffeln

150 g
Champignons
frische Kräuter zum Garnieren, z. B. Thymian, Rosmarin, usw.
 

Das Suppengemüse waschen, putzen und klein würfeln. Den Knoblauch abziehen und hacken. Alles mit Pfefferkörnern und dem Wein mischen. Das Fleisch waschen, trocken tupfen, in größere Stücke schneiden und über Nacht in die Marinade legen. Das Fleisch sollte von der Flüssigkeit möglichst vollständig bedeckt sein (ggf. noch Wein angießen). Gut abgedeckt in den Kühlschrank stellen. Am nächsten Tag den Ofen auf 175°C Ober-und Unterhitze vorheizen. Die Schalotten schälen und in Streifen schneiden. Das Fleisch aus der Marinade nehmen, trocken tupfen, salzen, pfeffern und mit dem Mehl bestäuben. Das Öl in einem Bräter erhitzen und das Fleisch darin von allen Seiten scharf anbraten. Dann das Tomatenmark und die Speckwürfel dazugeben und mitrösten. Die Schalottenstreifen hineingeben und ebenfalls anrösten. Den Sherry angießen und einköcheln lassen. Etwas Marinade durch ein Sieb dazugießen und ebenfalls einköcheln lassen. Anschließend die übrige Marinade und den Fond zugießen, die Paprikastreifen zufügen und alles zusammen aufkochen lassen. Zwischenzeitlich die Kartoffel schälen, waschen, fein reiben und in den Fond geben. Den Bräter in den Ofen schieben und das Fleisch ca. 2,5 Stunden schmoren. Während das Fleisch schmort die Pilze putzen und große Exemplare halbieren. Zum Servieren den Braten aus dem Fond herausnehmen und in Folie gewickelt ruhen lassen. Etwa die Hälfte des Gemüses aus dem Fond entfernen, den Fond pürieren, erneut erhitzen und die Pilze darin 10 Minuten köcheln lassen. Das entnommene Gemüse wieder hineingeben, den Fond abschmecken, den Braten aufschneiden und mit der Sauce anrichten. Mit frischen Kräutern garniert servieren.





westfälischer Pfefferpotthast

 

  • 1 kg mageres Rinderschmorfleisch

  • 700 g Zwiebeln

  • 1 Teel. Salz und Pfeffer aus der Mühle

  • Öl oder Schmalz zum Anbraten

  • 1 Lorbeerblatt, 2 Nelken

  • 1 l Fleischbrühe

  • Schale einer halben ungespritzten Zitrone

  • Paniermehl zur Bindung


Fleisch und Zwiebeln grob würfeln. Das Öl erhitzen und das Fleisch darin anbraten, die Zwiebeln dazugeben und mitschmoren. Danach salzen und pfeffern, Lorbeerblatt, Nelke und die Zitronenschale dazugeben und mit der Fleischbrühe auffüllen. Ca. 1 ½ Std. garen, danach mit Paniermehl binden.

Dazu gibt es klassisch Salzkartoffeln, Rote Beete und Gurke oder Kartoffelpüree.



Hackfleischsuppe

 

 

- 1 KG Rinderhackfleisch

- kleines Glas Champignons

- 1 kleines Glas Pustasalat

- Würzmischung: 1 Packung Knorr Gulasch Fix

- 1/4 - 1/2 L Rotwein

- 1 Becher Naturjoghurt

- Salz u. Pfeffer

 

Das Rinderhack zusammen mit den Champignons anbraten. Den Pustasalat abtropfen lassen und hinzufügen. Mit Wasser auffüllen und das Gulasch-Fix einrühren. Den Wein dazugeben und den Naturjoghurt unterrühren.

Mit Salz und Pfeffer abschmecken, evtl. Zuckercouleur zugeben (falls die
Suppe zu hell ist).




Gegrillte Rindfleisch-Shrimps-Spieße

für 4 Personen:


300 g Rinderfilet küchenfertig

300 g Garnelen geschält und entdarmt
1
Knoblauchzehe
1 TL
Tomatenmark
4 EL
Olivenöl
¼ TL
Chilipulver
½ TL
getrockneter

Oregano,
Salz, Pfeffer aus der Mühle
  • Das Fleisch waschen, trocken tupfen, parieren und in grobe Stücke schneiden. Die Garnelen ebenfalls waschen, trocken tupfen und mit dem Fleisch abwechselnd auf Holzspieße stecken.
  • Für die Marinade den Knoblauch abziehen, in eine Schüssel pressen und mit dem Tomatenmark, Öl, Chili, Oregano Salz und Pfeffer verrühren. Die Spieße damit bestreichen und auf den heißen Grill rundherum 6-8 Minuten grillen. Auf Platten angerichtet servieren.



Steaks vom Grill in einer Schwarzbiermarinade

 

verschiedene Rindersteaks, z.B. Steaks aus dem Roastbeef, der Rinderhüfte,  aus dem Rinderfilet oder Entrecôte je nach belieben

75 g körniger Senf
20 g Honig
300 ml Schwarzbier
1 Bund Majoran, grob gezupft
Salz
Schwarzer Pfeffer (am besten aus der Mühle)

Zubereitung:   
Senf, Honig und Schwarzbier verrühren. Majoran und die Steaks in die Marinade legen und für 12 Stunden kalt marinieren. 
Vor dem Grillen die Steaks abtropfen lassen, anschließend mit Küchenpapier abtupfen und auf dem Grill von jeder Seite, je nach Dicke,  3-5 Minuten garen. Kurz ruhen lassen, mit grobem Salz und frisch gemahlenem Pfeffer würzen.



Mariniertes Rinderfilet mit Lavendelblüten auf Blattsalat

 

für 2 Personen

 

1 dickes Rinderfiletsteak (ca. 200 g) 

3 EL Rapsöl 

2 TL Currypulver 

½ kleiner Friséesalat (ca. 100 g) 

1 Handvoll roter Feldsalat (ca. 50 g)

½ Bund Rucola (ca. 30 g) 

1 Topf Kerbel 

1 kleine Handvoll essbare Blüten nach Belieben; z.B. Lavendel, Gänseblümchen oder Kapuzinerkresse 

5 EL naturtrüber Apfelsaft 

1 EL Weißweinessig 

½ TL mittelscharfer Senf 

1 TL Ahornsirup Salz Pfeffer


Filetsteak abspülen, trockentupfen und mit einem scharfen Messer schräg in dünne Scheiben schneiden. Mit 2 EL Öl und Currypulver in einen Gefrierbeutel geben und gut verschließenDen Beutel mit den Fingern leicht durchkneten, bis das Curry-Öl überall am Fleisch haftet. 30 Minuten im Kühlschrank ziehen lassen (marinieren).Inzwischen die Blattsalate putzen, in mundgerechte Stücke zupfen, waschen und trockenschleudern. Kerbel waschen, trockenschütteln und die Blättchen abzupfeBlattsalate und Kerbel in einer Salatschüssel locker mischen. Blüten in einer Schüssel mit Wasser leicht schwenken, trockenschütteln und auf Küchenpapier abtropfen lassen.Apfelsaft mit restlichem Öl, Essig, Senf und Ahornsirup in einer kleinen Schüssel zu einem Dressing verrühren. Mit Salz und Pfeffer abschmecken.Eine große beschichtete Pfanne erhitzen. Filetstreifen mit der Marinade hineingeben und bei starker Hitze 2 Minuten unter Rühren braten. Vom Herd nehmen und das Fleisch noch 1 Minute nachziehen lassen. Mit Salz und Pfeffer würzen. Das Dressing mit einem Salatbesteck unter den Salat heben und auf 2 Teller verteilen. Filetscheiben daraufgeben, mit den Blüten dekorieren und servieren.


thailändisches Rinder - Curry

750 g Rindfleisch aus der Hüfte
2
Gemüsezwiebeln

2 EL
Rapsöl

2 EL
Massaman

275 ml
Kokosmilch 

100 ml
Kokoswasser

200 ml
Geflügelbrühe

300 g
festkochende Kartoffeln
2 Limettenblätter
30 g
Erdnusskern

½
Limetten

1 EL
Thai-Fischsauce
Salz
Thai-Basilikum zum Garnieren

Rindfleisch in 2 cm große Würfel schneiden. Zwiebeln schälen und in dicke Streifen schneiden. Öl in einem Topf erhitzen, Zwiebeln darin unter Rühren bei mittlerer Hitze 4-5 Minuten andünsten. Massaman dazugeben und weitere 2 Minuten andünsten. Fleisch dazugeben und 4-5 Minuten braten. Kokosmilch, Kokoswasser und Brühe dazugeben, aufkochen und 60 Minuten schmoren. Inzwischen Kartoffeln schälen, putzen und in 2 cm große Würfel schneiden. Bis zur weiteren Verwendung in Wasser geben. Limettenblätter waschen. Nach 20 Minuten die Limettenblätter zum Fleisch geben. 15 Minuten vor Ende der Garzeit die Kartoffeln abgießen und in den Topf geben. Erdnüsse in einer trockenen Pfanne leicht rösten. Limette auspressen. Thai-Basilikum waschen, trockenschütteln, Blättchen abzupfen. Rinder-Curry mit etwas Limettensaft und Fischsauce abschmecken. Wenn nötig, leicht salzen. Curry in Schüsseln geben und mit den Erdnüssen und etwas Thai-Basilikum bestreut servieren. Dazu passt Naturreis.

 


Kalbshaxe ital. Art mit Schmorgemüse

 

Zutaten für 4 Portionen 
1,2 kg Beinscheibe vom Kalb
2 Zwiebeln (ca. 125 g) 2 Möhren (ca. 200 g) 2 Stangen Staudensellerie (ca. 125 g) 3 EL Mehl 2 TL Paprikapulver 2 EL Olivenöl Salz u.Pfeffer 150 ml Weißwein oder Traubensaft 350 ml Kalbsfond 1 Knoblauchzehe 4 Stiele Petersilie 1 Orange 200 g Erbsen

 

Zwiebeln und Möhren schälen, Staudensellerie putzen, waschen und entfädeln. Die Gemüse in etwa 5 mm große Würfel schneiden. Mehl und Paprikapulver mischen.

 

Die Beinscheiben im gewürzten Mehl wenden, überschüssiges Mehl abklopfen.

Öl in einem Bräter erhitzen. Das Fleisch in 2 Portionen von beiden Seiten darin goldbraun anbraten, mit Salz und Pfeffer würzen. Fleisch herausnehmen. Zwiebel-, Möhren- und Selleriewürfel in den Bräter geben und 5-6 Minuten unter Rühren farblos andünsten.

Wein oder Saft einrühren, Kalbsfond zugießen. Fleisch wieder in den Bräter geben und zugedeckt 1 1/2-2 Stunden bei kleiner Hitze schmoren, dabei einmal wenden. (Das Fleisch soll "weich" sein; die genaue Schmorzeit hängt von der Dicke der Beinscheiben ab.)

Für die Würzmischung (Gremolata): Knoblauch schälen und fein hacken. Petersilie waschen, trockenschütteln, Blätter abzupfen und fein hacken.

Orange heiß abspülen und trockenreiben, Schale dünn abschälen und in feine Streifen schneiden. Orangenschale mit Knoblauch und Petersilie mischen.

Die Hälfte der Gremolata mit den Erbsen zum fertiggegarten Fleisch geben. 5 Minuten erhitzen. Mit Salz und Pfeffer würzen. Ossobuco mit der restlichen Gremolata bestreut servieren.



Sauerkrautsuppe mit Rindfleisch

 

 für 4 Portionen 

 
400 g Rindfleisch  Salz Pfeffer 2 EL Butter 350 g Kalbsknochen 1 Bund Suppengrün (Karotten, Sellerie, Kohlrabi, Lauch) 2 Lorbeerblätter 2 Gewürznelken 3 Möhren 3 Petersilienwurzeln 1 Stange Lauch 3 Gemüsezwiebeln 500 g Sauerkraut 2 EL Mehl 2 EL Tomatenmark 4 EL saure Sahne

Das Suppengrün waschen und grob zerkleinern. Das Rindfleisch mit Salz und Pfeffer würzen und in 1 EL Butter anbraten. Die Knochen waschen und mit 1,5 l kaltem Wasser aufkochen, abschäumen, dann das Suppengrün, die Lorbeerblätter, die Nelken und das Rindfleisch dazugeben. Etwa 1 1/2 Stunden simmern lassen. Das Rindfleisch herausnehmen und die Brühe durch ein feines Sieb passieren. Die Möhren, die Petersilienwurzeln, den Lauch und die Zwiebeln schälen bzw. waschen und klein würfeln. Das Gemüse in der restlichen Butter anschwitzen. Das Sauerkraut dazugeben, mit dem Mehl bestäuben und 2-3 Minuten unter Rühren anbraten. Das Tomatenmark dazugeben und kurz Farbe nehmen lassen. Die Brühe angießen und alles ca. 40 Minuten zugedeckt köcheln lassen. Das Rindfleisch in kleine Würfel schneiden. Die Sauerkrautsuppe mit Salz und Pfeffer abschmecken und auf vorgewärmte Suppenschälchen verteilen. Die Fleischwürfel darauf anrichten und mit je 1 Klecks Creme fraiche garniert servieren.



gefüllte Kalbsbrust

 

Zutaten

für 8 Portionen 
 
1 0.8 kg ausgelöste Kalbsbrust (vom Metzger eine Tasche zum Füllen einschneiden lassen) Salz Pfeffer aus der Mühle 500 g Rotkohl 2 EL Butter 4 EL Rotweinessig 3 Wacholderbeeren 2 Gewürznelken 1 Lorbeerblatt 1 TL Zucker 300 g Kürbisfruchtfleisch z. B. Muskat, Hokkaido 4 Frühlingszwiebeln 200 g Toastbrot 2 Eier 2 EL Butter 250 ml Fleischbrühe 100 g saure Sahne

 

Die Kalbsbrust waschen, trocken tupfen und innen und außen mit Salz und Pfeffer würzen. Den Rotkohl putzen, längs vierteln, den Strunk herausschneiden und den Kohl quer in Streifen schneiden. Die Rotkohlstreifen in einem großen Topf in heißer Butter andünsten, den Rotweinessig, die Wacholderbeeren, Nelken und Lorbeerblatt zugeben und etwa 15 Minuten dünsten, bis der Kohl zusammengefallen ist. Die Kochflüssigkeit offen einkochen lassen und mit Salz, Pfeffer und Zucker würzen. Den Rotkohl vom Herd ziehen und abkühlen lassen.
Den Ofen auf 180°C Umluft vorheizen.
Den Kürbis klein würfeln. Die Frühlingszwiebeln waschen, putzen und in Ringe schneiden. Das Toastbrot entrinden und würfeln. Den Rotkohl, den Kürbis, die Frühlingszwiebeln, den Toast und die Eier vermengen und würzen. Die Masse in die Kalbsbrust füllen und mit Küchengarn zunähen. Die Kalbsbrust in einem Bräter in heißer Butter rundum anbraten, die Brühe angießen und zugedeckt im vorgeheizten Backofen ca. 1,5 Stunden garen. Nach Bedarf etwas Wasser zugeben und den Braten ab und zu übergießen. Den Braten herausheben, das Küchengarn entfernen und das Fleisch aufschneiden.
Den Bratfond mit Crème fraîche verrühren, aufkochen und abschmecken.

 

Dazu passen Spätzel oder ein Kartoffelgratin.





Gulaschsuppe mit Paprika und Kartoffeln

 

für 4 Portionen 

300 g Rindfleisch (aus der Oberschale oder Hüfte)
1
große rote Zwiebel

1
rote Paprikaschote

1
gelbe Paprikaschote

2 EL
Rapsöl

2 EL
Tomatenmark

1 EL
Paprikapulver (edelsüß)

1 EL
Paprikapulver (rosenscharf)

200 ml
trockener Rotwein

600 ml
klassische Gemüsebrühe

200 g
Kartoffeln

1
kleine Bio-Zitrone

1
Knoblauchzehe
1 TL Kümmel Salz Petersilie (nach Belieben)

Das Fleisch trockentupfen und in kleine Würfel schneiden.Die Zwiebel schälen und in feine Würfel schneiden. Paprikaschoten vierteln, putzen, entkernen, waschen und ebenfalls in Würfel schneiden. Öl in einem Topf erhitzen, Zwiebelwürfel und Fleisch darin gut anbraten. Paprikawürfel dazugeben und 1 Minute mitbraten. Tomatenmark und Paprikapulver dazugeben und alles gut verrühren. Rotwein und Brühe dazugießen und alles zum Kochen bringen. Das Gulasch bei mittlerer Hitze 20-30 Minuten kochen. Kartoffeln waschen, schälen und in 1 cm große Würfel schneiden. Kartoffeln mit in den Topf geben, alles erneut zum Kochen bringen und weitere 25 Minuten garen. Zitrone heiß abspülen, abtrocknen und die Schale zur Hälfte fein abreiben. Knoblauch schälen, zusammen mit Zitronenschale, Kümmel und 1 Prise Salz hacken, 5 Minuten vor Ende der Garzeit zur Gulaschsuppe geben. Die Gulaschsuppe vor dem Servieren nach Belieben mit etwas gehackter Petersilie und Zitronenschale bestreuen.

 


Kalbsragout mit Krebsschwänzen und Morcheln

 

für 4 Portionen


5 g getrocknete Morchel 750 g Kalbfleisch aus der Hüfte Salz Pfeffer 3 Schalotten 2 EL Öl 1 gehäufter EL Mehl 150 ml trockener Weißwein (oder Brühe) 200 ml Geflügelbrühe 175 ml Sojacreme 1 EL Butter 8 vorgekochte, eingelegte Flusskrebsschwanz (abgetropft) 2 Stiele Estragon


Die Morcheln gründlich unter fließendem warmem Wasser abspülen. Eine kleine Schüssel mit heißem Wasser etwa zur Hälfte füllen und die Morcheln darin einweichen.

Inzwischen das Fleisch abspülen, trockentupfen und in 2 cm große Würfel schneiden. Mit Salz und Pfeffer würzen. Die Schalotten schälen und fein würfeln.

Öl in einem Topf erhitzen und das Fleisch darin bei starker Hitze rundherum hellbraun anbraten.

Schalottenwürfel zugeben und 2–3 Minuten unter Rühren andünsten.

Alles mit Mehl bestreuen und unter Rühren 1-2 Minuten anschwitzen. Weißwein und die Brühe dazugießen. Zum Kochen bringen und zugedeckt bei mittlerer Hitze etwa 50 Minuten schmoren.

Inzwischen die Morcheln aus dem Wasser nehmen und ausdrücken. Ein Sieb mit einer Filtertüte oder mit Küchenpapier auslegen und über eine kleine Schüssel hängen. Das Einweichwasser in das Sieb geben und in die Schüssel laufen lassen.

Das gefilterte Einweichwasser in einen kleinen Topf geben und bei starker Hitze auf etwa die Hälfte einkochen lasssen. Die Morcheln mit einem großen Messer grob hacken.

Das eingekochte Morchelwasser und die Sojacreme am Ende der Garzeit zum Ragout geben. Alles offen etwa 5 Minuten kochen lassen.

Butter in einer kleinen Pfanne erhitzen. Morcheln und Krebsschwänze darin 1 Minute andünsten. Salzen, pfeffern und unter das Ragout rühren.

Estragon waschen, trockenschütteln, Blättchen abzupfen und hacken. In das Ragout geben und mit Salz und Pfeffer abschmecken.


Nach Belieben mit Bandnudeln servieren.





Hacktäschli

 

für 4 Portionen

 
1 altbackenes Brötchen 1 rote Chilischote 2 Stängel Basilikum ¼ Bund Schnittlauch 2 Stängel Blattpetersilie 1 Stange Staudensellerie mit Grün 1 Zwiebel Pflanzenöl 600 g Rinderhackfleisch 1 TL Dijonsenf Salz Pfeffer aus der Mühle edelsüßes Paprikapulver 2 EL Butterschmalz Basilikumblätter zum Garnieren


Die Chili waschen, längs halbieren, entkernen und fein hacken. Die Kräuter waschen, trocken schütteln und fein hacken. Den Sellerie ebenfalls waschen, putzen, 1/3 in schmale Scheiben schneiden und den Rest in kleine Würfel schneiden.Die Semmel in lauwarmem Wasser einweichen.
Die Zwiebel abziehen, fein hacken und mit der Chili und den Selleriewürfeln in einer heißen Pfanne mit Öl anschwitzen, die Kräuter (bis auf 2 EL) zugeben und untermischen. Vom Herd ziehen und abkühlen lassen.
Das Hackfleisch mit dem Ei, der gut ausgedrückten Semmel, dem Senf und der Gemüsemischung verkneten und mit Salz, Pfeffer und Paprika würzen. Aus der Masse kleine Hackbällchen formen, diese etwas flach drücken und in einer heißen Pfanne mit zerlassenem Butterschmalz rundherum goldbraun anbraten. Die Hitze reduzieren und die "Täschli" gar ziehen lassen.
Mit dem Sellerie und Schnittlauch bestreuen und mit Sellerigrün und Basilikumblättchen garniert servieren.


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